Keine 3G-Regel mehr, aber weiterhin Maskenpflicht
02.04.2022 -

In der Wilhelma ist weitgehende Normalität eingekehrt, was viele Vorteile mit sich bringt. Erhalten bleibt lediglich die spezielle Maskenpflicht.

Die Lockerungen der Corona-Auflagen machen auch in der Wilhelma vieles möglich. So ist inzwischen kein 3G-Nachweis mehr für den Einlass erforderlich. Das Gästelimit pro Tag wurde aufgehoben und die Einlass-Zeitfenster konnten wegfallen. Damit ist ein Besuch jeden Tag ganz flexibel möglich.

Die Kassen durften wieder öffnen, so dass auch alle Tarife und Vergünstigungen aus der Zeit vor der Pandemie angeboten werden. Der Besuch kostet daher - trotz aller Preissteigerungen, die es derzeit sonst überall gibt - nicht mehr als 2019. Das Online-Ticket ist keine Pflicht mehr - aber weiter die bequemste Methode, sein Ticket ohne Warteschlange zu kaufen.

Auch die Schließung ganzer Häuser und schmaler Teilbereiche aus Infektionsschutzgründen gehört der Vergangenheit an. Damit sind wieder sämtliche 1200 Tierarten und 8500 Pflanzenarten und -sorten zu sehen.

Zur Maskenpflicht:

Für den Gesundheitsschutz bleibt jedoch die Maskenpflicht in der bisherigen Form noch bis auf weiteres bestehen. Denn nach wie vor verbreitet sich das Corona-Virus mit einer sehr hohen Ansteckungsrate. Durch den Wegfall anderer Beschränkungen ist es um so wichtiger, diese individuelle Vorsorgemaßnahme aufrecht zu erhalten.

Die Wilhelma möchte damit - so wie andere Einrichtungen der Staatlichen Schlösser und Gärten auch -  besonders gefährdeten Menschen und Mitgliedern von vulnerablen Gruppen weiterhin einen möglichst sicheren Aufenthalt ermöglichen. Die besondere Fürsorge gilt ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wilhelma, die an ihrem Arbeitsplatz täglich sehr vielen Personen begegnen, wie auch für den Bestand seltener Tiere. Speziell bei Raubtieren und Primaten ist es erwiesen, dass sie sich schnell mit COVID-19 beim Menschen anstecken können.

Die Maske ist dabei ein effizientes Mittel, um sich und andere vor Infektionen zu schützen, besonders in Innenräumen, an Engpässen und vor speziellen Tiergehegen.

Daher gilt in der Wilhelma weiterhin:

Ein Mund-Nasen-Schutz muss in allen Häusern getragen werden sowie im Freien an gekennzeichneten Stellen, wie dem Eingang und vor einigen Außengehegen von Tieren, wo der Mindestabstand räumlich nicht sichergestellt ist - zum Beispiel bei manchen Raubkatzen und Affen. In den Restaurants müssen die Masken getragen werden, bis man am Tisch zum Essen Platz nimmt. In allen Innenbereichen müssen Personen ab 18 Jahren FFP2-Masken (oder einen entsprechenden Standard) tragen.